Hier sind also ein paar visuelle Beweise von unserem letzten Klassentreffen der Selbstständigen, auch bekannt als Freelance Barcamp. Für alle, die Anfang November nicht in Berlin sein konnten: Stellt euch eine Konferenz vor, bei der das Programm erst am Morgen von den Leuten gemacht wird, die tatsächlich Ahnung haben – nämlich von uns allen.
Die Idee einer „Unkonferenz“ ist ja genau mein Ding. Kein starrer Frontalunterricht, sondern eine Community der Ideen, in der jede/r je nach Gutdünken ein Thema aufmachen kann. Wir haben uns also nicht nur über die üblichen Verdächtigen wie Akquise, Steuern und den neuesten Social-Media-Hokuspokus ausgetauscht, sondern auch über die wirklich wichtigen Dinge im Leben als Freelancer: Mental Health und wie man der künstlichen Intelligenz erklärt, dass sie uns bitte nicht die Jobs wegnehmen soll. Im Grunde war es eine hochproduktive Selbsthilfegruppe für all jene, die mutig genug sind, ihr eigener Chef zu sein.
Ein riesiges Dankeschön an dieser Stelle an Judith und Michael, die das Ganze auf die Beine gestellt haben. Und natürlich an den Sponsor Ferchau Berlin, der nicht nur seine schicken neuen Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt, sondern uns das alles auch noch kostenlos ermöglicht hat. Das nenne ich mal ein gelungenes Investment in die lokale Freelancer Szene.
Es war ein grandioser Tag voller wertvollem Input und noch besseren Gesprächen. Beim nächsten Mal seid ihr hoffentlich alle dabei.













Weitere Fotos von Rerun van Pelt sind hier.


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